Vitamin A-25 (retinol), 100 Kapseln

Vitamin A oder Retinol benötigt der Körper u. a. für den Hautaufbau. Man braucht es, um die sogenannten Epithelzellen zu bilden, die in der Haut vorkommen, aber auch in Luftröhre, Haaren, Zahlfleisch und Lungengewebe.

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Hochdosiertes Vitamin A - 25.000 IE Palmitat (Trockenmasse).

Vitamin A ist wichtig für die Funktionsweise der Augen, insbesondere zum Anpassen an die Dunkelheit. Dieses Vitamin spielt auch eine wichtige Rolle für das Wachstum und für die Widerstandskraft gegen Krankheiten. Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin, das durch Malabsorption verloren gehen kann. Deshalb bieten wir es in hoch konzentrierter Form an.

Wann kann es zu einem Vitamin A-Mangel kommen?

Ein Vitamin A-Mangel kann die Folge einer Malabsorption von Fett sein (Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin), wie z. B. nach starkem Durchfall. Auch ein starker Zinkmangel kann mit einem Vitamin A-Mangel einhergehen. Zink wird für die Bildung eines retinolbindenden Proteins benötigt, das Vitamin A transportieren kann. Deshalb bewirkt ein Zinkmangel, dass Vitamin A (das in der Leber gespeichert wird) weniger gut in die Körperzellen transportiert wird. Es kann auch zu einem Vitamin A-Mangel kommen, wenn gleichzeitig ein Eisenmangel besteht oder wenn zu wenig Proteine aufgenommen werden. Auch übermäßiger Alkoholkonsum kann den Vitamin A-Vorrat angreifen.

Wer braucht eine zusätzliche Dosis Vitamin A, um einem Mangel vorzubeugen?

Bei einer Malabsorption von Fett kann es zu Durchfall kommen und die Aufnahme von Vitamin A kann gestört werden. Langfristig kann es dann zu einem Vitamin A-Mangel kommen.

Dies kann auftreten bei:

  • Morbide Adipositas, die durch bariatrische Chirurgie behandelt wird und eine Malabsorption von Fett verursachen kann (BPD, BPD/DS und R-N-Y).
  • Zöliakie (Glutenallergie), etwa 30 % - 60 % der Zöliakie-Patientinnen und -Patienten haben Darmprobleme, wie z. B. Durchfall. Sie müssen eine glutenfreie Diät einhalten, um eine Malabsorption und andere Symptome zu vermeiden.
  • Morbus Crohn: Morbus Crohn-Patientinnen und -Patienten leiden häufig an Durchfall, Malabsorption von Fett und Mangelernährung.
  • Probleme mit der Bauchspeicheldrüse. Die Verdauungssäfte der Bauchspeicheldrüse spielen eine sehr wichtige Rolle bei der Fettaufnahme, weshalb es bei Erkrankungen in diesem Bereich häufig zu Problemen in Bezug auf die Fettaufnahme kommt.


Welche Folgen hat ein Vitamin A-Mangel?

Bevor man von einem Vitamin A-Mangel spricht, muss jemand schon längere Zeit wenig Lebensmittel mit Vitamin A oder Beta-Carotin (das vom Körper in Vitamin A umgewandelt werden kann) zu sich genommen haben, bzw. aufgrund einer Malabsorption nicht ausreichend Vitamin A aufnehmen können. Vitamin A sorgt für gute Widerstandskräfte, die deshalb bei einem Mangel geschwächt werden können. Ein Mangel kann zu trockener und schuppiger Haut sowie stumpfem Haar führen. Bei einem chronischen Vitamin A-Mangel kommt es zu einer Störung des Sehvermögens. Nachtblindheit zählt dabei zu den ersten Symptomen. Dies kann bis zu totaler Blindheit gehen, herbeigeführt von einer Krankheit mit dem Namen Xerophthalmie. Diese Krankheit tritt insbesondere in Entwicklungsländern auf. In den Bereichen, wo die meisten Zellen abgebaut werden und eine kontinuierliche Zellerneuerung notwendig ist (z. B. bei der Haut), macht sich ein Vitamin A-Mangel zuerst bemerkbar. Bei einer unzureichenden Kapillarbildung und einer mangelhaften Kapillarfunktion kommt es zu einer Anhäufung von Abbauprodukten, die als Nahrung für eindringende Bakterien dienen. Hierdurch kann es zu schwerwiegenden, häufig tödlichen, Eiterungen kommen.

Welche Folgen hat ein Vitamin A-Überschuss?

Zu viel Vitamin A kann zu einer ‚Hypervitaminose A‘ (vom griechischen ‚hyper‘ = zu viel). Zu den Symptomen zählen u. a. Appetitlosigkeit, eingeschränktes Sehvermögen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Schwindel, Muskelschmerzen, Augenerkrankungen, Haarausfall und/oder gerötete und schuppige Haut. Ein Vitamin A-Überschuss kann giftig sein und zu Osteoporose führen. Ein Vitamin A-Überschuss entsteht fast nie durch eine zu große Aufnahme von Vitamin A über die Nahrung, sondern durch ein Zuviel an Nahrungsergänzungsmitteln. Deshalb sollten Sie in regelmäßigem Kontakt zu Ihrem begleitenden Arzt stehen.